Tischtennis im Haus für Alle

 

Sport tt swJeder Mensch an jedem Ort, jede Woche einmal Sport!

Unter diesem Motto bietet die Projektgruppe Sport der Stadteilvertretung Nord-Düren jeden Mittwoch von 15.00 bis 17.00 Uhr im „Haus für Alle“ am Nordpark für jung und alt, groß und klein, Anfänger und Fortgeschrittene die Möglichkeit, 2 Stunden Tischtennis zu spielen.

Im Januar wurde dieses kostenlose Angebot mit einem gut besuchten Tischtennisturnier offiziell gestartet. Ein paar saubere Sportschuhe und Spaß an spielerischer Bewegung ohne Leistungsdruck sind die einzige Voraussetzung für die Teilnahme.

Das Angebot wird von Heiner Krüger und Theo Richter von der PG Sport betreut. Beide würden sich freuen, wenn auch Sie/Du dieses Angebot zukünftig für Dich und Deine Kinder nutzen würdest. Wir laden Euch jedenfalls recht herzlich dazu ein.  Auch sind wir auf der Suche nach Personen, die uns bei der Betreuung des Spielbetriebs unterstützen möchten.

Ein dreifaches Sport frei! Herzlichst Heiner und Theo

Die Stadtteilvertretung bedankt sich ganz herzlich bei Peter Borsdorff für die Unterstützung des Angebots im Haus für Alle.

 

 

 

 

 

 

 

Sicherheit in Nord-Düren: Polizeiliche Aufgabenwahrnehmung in Nord-Düren

Mein Name ist Robert Houben. Ich bin Erster Polizeihauptkommissar und habe bis Ende Oktober 2018 vier Jahre die Polizeiwache Düren geleitet. Ich bin schon seit Jahren polizeilicher Ansprechpartner auch für die Stadtteilvertretung Düren Nord. In dieser Eigenschaft wurde ich gebeten, einen kurzen Abriss über polizeiliche Maßnahmen in der Nordstadt zu geben.

  • Das Ordnungsamt hat unter der Mitwirkung der Polizei in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts intensive Bemühungen in der Eindämmung des recht wild wuchernden Vereins- und Gaststättenwesens angestellt. Letztlich führte das dazu, dass viele als Vereine getarnte Gaststätten entweder ihre Türen schließen mussten oder aber sich dem Konzessionsverfahren unterwarfen und so legal eine Gaststätte betreiben konnten.
  • Gemeinsame Streifen zwischen dem Ordnungsamt (in den letzten Jahren mit dem Sicherheits- und Ordnungsdienst der Stadt Düren) sind schon lange Bestandteil einer engen Kooperation zwischen Polizei und Stadt Düren. Diese gemeinsamen Streifen werden auf der Arbeitsebene anlassunabhängig geplant und durchgeführt. Ziel ist neben der reinen Präsenz auch das gegenseitige Unterstützen bei der Durchsetzung der Maßnahmen in den jeweiligen Zuständigkeitsbereichen.
  • Nach mehreren intensiven und gewalttätigen Ereignissen aus dem Jahre 2016 wurden mit Wirkung im Jahr 2017 Teile der Nordsdtadt als kriminogene Zone beschrieben. Die Zone erstreckt sich vom innerstädtischen Kaiserplatz über den Bahnhof und den Langemarckpark bis in die Nordstadt in den Bereich der Alten und Neuen Jülicher Str. und Nebenstraßen. In diesem Bereich sind anlassunabhängige Personenkontrollen durch die Polizei und auch durch die Vollzugsbeamten der Stadt Düren zulässig. Im Zuge dessen wurde 2017 zusätzlich ein Präsenzkonzept für die Nordstadt aufgelegt. In diesem Konzept sind die Einsatzmittel der Polizeiwache Düren und auch Kräfte der Direktion Verkehr und Direktion Kriminalität gehalten, diesen Bereich verstärkt zu bestreifen. Daneben wurde der Polizei Düren ein Stundenkontingent einer Bereitschaftspolizei zugeteilt, die wiederum ihren Anteil an der Präsenz in der Nordstadt leisten. Aufgrund einer Vielzahl von Einsatzerfordernissen (u.a. natürlich auch die Lage im Hambacher Forst), die dann letztlich in der Priorität höher zu bewerten waren, konnten leider die gewünschten und uns zugedachten Zeitkontingente in 2018 nicht erbracht werden. Die Polizei Düren wird für 2019 dieses Konzept jedoch fortschreiben. Wir sind zuversichtlich, sowohl Präsenzmaßnahmen als auch konkrete Kontrollmaßnahmen auch unter Beteiligung der Stadt Düren und anderer Institutionen auf hohem Niveau halten zu können.
  • Ein letztes Wort noch zu unserem Bezirksbeamten im Stadtteil. PHK Jürgen Schreiber, der über einige Jahre im Stadtteil vertreten war, wurde zur Polizeiwache nach Jülich umgesetzt. Auch an dieser Stelle vielen Dank für die hervorragende polizeiliche Arbeit im Stadtteil. Die Stelle des Bezirksbeamten ist ausgeschrieben und wird so bald wie möglich wieder besetzt.

 

Mitglieder- und Stadtteilversammlung 2018

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Unsere diesjährige Mitgliederversammlung fand Mitte November, gut besucht, im „Haus für Alle“ statt. Im Vorfeld der Sitzung informierten Polizeidirektor Herr Möller und sein Kollege Herr Claßen, der Wachleiter der Kreispolizei Düren ist, zum Thema Sicherheit in Nord-Düren – Wie sicher ist unser Stadtteil. Frau Warawko, die neue Leiterin des Ordnungsamtes, ging auf die Themen Müllablagerungen und Parkprobleme ein. Alle Beteiligten waren sich einig, dass Polizei, Ordnungsamt und Stadtteilvertretung in Zukunft noch besser zusammenarbeiten müssen, um nachhaltig im Stadtteil Verbesserungen durchzusetzen.

Nach diesem sehr informativen Teil der Mitgliederversammlung stellte der Geschäftsführende Vorstand seinen Geschäftsbericht und den Kassenbericht vor und  wurde von den Mitgliedern entlastet.

In diesem Jahr standen auch wieder Neuwahlen an. In den Geschäftsführenden Vorstand wurden gewählt:

Herr Schmitz und Frau Türk als Vorsitzende,

Herr Schneppenheim und Herr Küpper als Geschäftsführer,

Herr Frohn und Frau Kabakulak als Kassierer und

Frau Caster und Frau Christou als Schriftführerinnen.

Frau Vogt, Frau Struve und Herr S. Joerres hatten sich für die diesjährige Wahl des Geschäftsführenden Vorstand nicht mehr aufstellen lassen. Die Vorsitzenden dankten ihnen für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. In zwei weiteren Wahlgängen wurden 23 Vertreter aus Bewohnerschaft, Vereinen und Institutionen gewählt, die zusammen mit dem Geschäftsführenden Vorstand die Stadtteilvertretung in Nord-Düren stellen.  Der Abend lief bei gutem Essen und angeregten Gesprächen mit einem geselligen Teil aus.     Für den Gf.-Vorstand – Schriftführerin Ulla Struve

 

 

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Der Dialog wird fortgesetzt: Stadtteilvertretung, Politik und Verwaltung suchen Lösungen

Gemeinsam mit Politik und Verwaltung sollen effektive Lösungen für Problemstellungen des Stadtteils auf den Weg gebracht werden. Bei dem erneuten Treffen erläuterten Alfred Lützler und Efrosine Christou den Anwesenden markante Herausforderungen im Bereich öffentlicher Ordnung, deren zeitnahe Lösungen aus Sicht der Stadtteilvertretung dringend nötig sind.

Wilde Müllablagerungen und Entsorgung von Gewerbemüll im öffentlichen Raum oder in öffentlichen Müllbehältern sollen demnach nicht länger toleriert werden. Geschäftsführer Hans-Peter Schneppenheim stellte ein innovatives und gut funktionierendes Konzept aus Hamburg vor, wonach von der Stadt angestellte Mülldetektive – sogenannte Waste Watchers – Hinweise über Verursacher ermitteln und entsprechende Bußgelder verteilen. Das Konzept wurde in Hamburg durch eine Änderung der kommunalen Müllsatzung möglich. Dort ist der Eigentümer des Mülls auch bei Entwendung oder bei fremdgesteuertem Vandalismus für seinen Müll verantwortlich. Das Konzept könnte auch ein Modell für Düren sein und soll in der kommenden Dialogrunde im Dezember mit der Stadtverwaltung diskutiert werden.

In Nord-Dürens Gründerzeithäusern besteht bekanntlich großer Modernisierungs- und Instandsetzungsbedarf. Nach Meinung der Stadtteilvertreter liegen in bis zu 30 Objekten eklatante Haus- und Wohnungsmängel, Überbelegung oder in einigen Fällen Mietpreisüberhöhung und Verdacht auf Sozialbetrug vor. Zu ähnlichen Erkenntnissen kommt auch die kommunale Task-Force, die auf Initiative der Stadtteilvertretung seit letztem Jahr Maßnahmen zur Verringerung solcher Immobilien entwickelt und umsetzt.

Die Stadtteilvertreter machten deutlich, dass die Bearbeitung der Aufgaben durch die Wohnungsaufsicht und den Gutachterausschuss dringend vorangebracht werden müsse. Ohne den Gutachterausschuss können Hinweise auf Tatbestände des Mietwuchers und der Mietpreisüberhöhung nicht vor Gericht gebracht werden, wodurch keine abschreckenden Präzedenzfälle entstehen können. Die Stadtteilvertretung ist mit der Stadtverwaltung im Kontakt, wodurch die Problemstellungen bekannt sind.

Vor diesem Hintergrund machten die Stadtteilvertreter deutlich, dass man im Interesse Nord-Dürens an einer noch intensiveren Zusammenarbeit mit Politik und Stadtverwaltung interessiert ist. In den kommenden Sitzungen möchte man konkrete Aufgabenstellungen beraten, Maßnahmen erarbeiten und deren Umsetzung vorantreiben. Wie Ralf Schmitz, Vorsitzender der Stadtteilvertretung, betonte, ist ein Dialog auf Augenhöhe hierfür eine wesentliche Voraussetzung – ein Satz, der bei den Politikern Unterstützung fand. (Ein Artikel, der am 21.10.2018 in der Dürener Zeitung erschienen ist, hier in gekürzter Fassung)

 

Unterstützung für den Stadtteilgarten gesucht!

Wir Gartenkinder aus dem Nachbarschaftstreff haben von März bis Oktober wieder fleißig im Stadtteilgarten gearbeitet. Dabei haben uns Mike und Yvonne tatkräftig unterstützt.

Jetzt ist es wieder an der Zeit aufzuräumen und den Garten winterfest zu machen. Dafür brauchen wir dringend noch ein paar Erwachsene, die uns helfen. Im Dezember und Januar geht es daran,  Laub zu sammeln. Alles muss in Tüten verpackt und zum DSB gefahren werden. Später brauchen wir noch Hilfe, um Hochbeete aus Paletten bauen zu können. Dazu müsste mit einem Hänger Mutterboden in Stolberg geholt werden. Das schaffen wir nicht alleine. Deshalb suchen wir helfende Hände. Wenn Sie interessiert sind,  melden Sie sich unter Tel. 02421-44249 im Nachbarschaftstreff Düren Nord.  Danke!

 

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Grüße von der Bewohnergruppe Josefstraße

Anhang 2Wieder haben wir gemeinsam mit einem tollen Team im September ein Straßenfest in der Josefstraße an unserem Spielplatz organisiert und zusammen mit Jung und Alt gefeiert. Hand in Hand gearbeitet, gefeiert und an unseren verstorben Freund Peter Böse gedacht, der das Fest ins Leben gerufen hat. Wir werden es im nächsten Jahr wiederholen.

Euch allen eine schöne Adventszeit, das wünschen wir Anwohner der Josefstraße!

 

Das 5. Internationale Suppenfest ist ein Erfolg

Ungarische Gulaschsuppe, thailändische Hühnersuppe, serbische Bohnensuppe, deutsche Kartoffelsuppe und ein Kichererbsen-Koriander-Eintopf aus Somalia: Nord-Düren ist ein bunter und internationaler Stadtteil. Beim Suppenfest im „Haus für Alle“ lassen sich die Bürger gerne in die Kochtöpfe gucken. Zum fünften Mal hatte die Kochgruppe zu diesem kleinen, aber feinen kulinarischen Festival eingeladen. Zur Freude der Organisatoren kommen jedes Jahr auch mehr als 100 Gäste, um auf Entdeckungsreise zu gehen. „Es freut uns besonders, dass jedes Mal auch neue Gesichter dabei sind, neue Bewohner des Stadtteils eine Suppe mitbringen“, sagt Gabi Saus im Namen der ganzen Kochgruppe. „Wir wünschen uns ein friedliches Miteinander aller Menschen. Das Suppenfest ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einer gelingenden Integration“, ist Gabi Saus davon überzeugt, dass Veranstaltungen wie diese den richtigen Rahmen bieten, um seine Nachbarn kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen. Wer Lust auf Kochen und Essen in der Gemeinschaft hat, aber nicht bis zum sechsten Suppenfest warten möchte, ist in der offenen Kochgruppe der Stadtteilvertretung herzlich willkommen.  Einmal im Monat wird abends von 18 bis 20 Uhr der Herd angefeuert. Die Daten werden per Aushang im „Haus für Alle“ bekanntgegeben. Infos gibt es auch telefonisch unter 0157-74074268. (Ein Artikel, der am 09.11.2018 in den Dürener Nachrichten erschienen ist, hier in gekürzter Fassung)

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„WIR SIND SPRACH-KITA…“ – AWO – Kita Lollypop

Ob türkisch, arabisch, französisch, rumänisch, bulgarisch, chinesisch, spanisch, russisch, deutsch oder Gebärdensprache, in der AWO – Kita Lollypop erfährt jedes Kind und alle Eltern Wertschätzung und wird offen und herzlich empfangen. „Wie heißt das in deiner Sprache ?“, diese Frage hört man hier sehr oft.  Das Interesse an Sprache wird im Alltag geweckt, Unterschiede werden deutlich gemacht, z.B. durch mehrsprachige Bilderbücher, Lieder, Spiele, Feste und Ausflüge. Elternbriefe und Aushänge zur Information werden bei Bedarf mehrsprachig verfasst. Ebenso besteht die Möglichkeit, Unterstützung aus dem „Dolmetscher-Pool“ zu organisieren. Meistens sind Sprachbarrieren sogar ohne Dolmetscher zu bewältigen, denn auch gilt „Eltern helfen Eltern“. Ob groß oder klein, Junge oder Mädchen, mit oder ohne Behinderung – in der AWO – Kita Lollypop wird Sprache lebendig und Vielfalt gelebt.

 

Weihnachts-Disco für Kinder von 6 bis 13 Jahren

Geplant und durchgeführt von der Projektgruppe „Vernetzte Ferienaktion“ findet am Freitag, 14.12.2018 von 15 bis 18 Uhr eine Weihnachtsdisco statt.  Kinder aus vier Institutionen (Kita und OGS St. Joachim, MultiKulti und Nachbarschaftstreff der Ev. Gemeinde) treffen sich zu einer Weihnachtsdisco im MultiKulti. Bei Musik und Tanz verbringen die Kinder einen unterhaltsamen Nachmittag. In der Disco besteht die Möglichkeit, selber sein Talent unter Beweis zu stellen.  Die Projektgruppe ist sich einig, dass dies eine gelungene Aktion ist und sollten wieder Gelder  in 2019 zur Verfügung stehen,  wird es garantiert auch im nächsten Jahr eine Weihnachtsdisco geben.

Für die Projektgruppe – Doris Klotz

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