Winterspielplatz in Norddüren öffnet wieder am 3. November

Im Winter ist ein Spielplatzbesuch mit kleinen Kindern kaum noch möglich, weil die Spielgeräte oft vereist und rutschig sind. Außerdem ist es draußen kalt. Eine gute Alternative bietet da der kostenlose Indoor-Spielplatz, der in den Gemeinderäumen der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Düren Nord (Walzmühle 3) eingerichtet wurde.

Alle Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren sind in Begleitung einer Aufsichtsperson herzlich willkommen. Es darf getobt (z.B. Trampolin, Bällebad mit Rutsche), aber auch still gespielt und gebaut werden (Duplo, Eisenbahn, Holzbausteine usw.). In einer Ecke des Raumes besteht die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee oder Tee mit anderen Eltern ins Gespräch zu kommen.

Achtung: Wie auf jedem öffentlichen Spielplatz liegt die Aufsichtspflicht und Haftung bei den Erziehungsberechtigten. Die Kinder dürfen die Räume nur mit Hausschuhen oder Stoppersocken betreten.

Der Winterspielplatz ist ab dem 3. November bis 30. März an jedem Dienstag und Donnerstag von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet (außer in den Ferien und an den Karnevalstagen).

Für weitere Informationen stehen Monika Kloke und ihr Mitarbeiterteam gerne zur Verfügung, Tel. 02421-780683.

9. multikulturelles Nordstadtfest ist ein voller Erfolg

Das 9. Nordstadtfest musste aufgrund der unbeständigen Wetterlage vom Juni in den September verschoben werden. Trotz großer logistischer Herausforderungen war es aus unserer Sicht ein mehr als gelungenes Fest. Die Dürener Nachrichten berichteten darüber am 26.9.16:

Information und Spaß

Düren. Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Als die Norddürener Anfang Juni ihr Stadtteilfest feiern wollten, schüttete es wie aus Eimern und eine Sturmwarnung machte allen Plänen endgültig den Garaus. Das alles hat Petrus nun wieder gut gemacht, denn am Samstag ließ er die Herbstsonne bei strahlendblauem Himmel scheinen. Freie Bahn also für das 9. multikulturelle Nordstadtfest mit integrierter Leistungsschau und Info-Börse. Neben einem abwechslungsreichen interkulturellen Musik- und Tanzprogramm gab es zahlreiche Angebote und Aktivitäten für Jung und Alt sowie kulinarische Genüsse aus aller Herren Ländern. Die kleinen Nordstadtfest-Besucher freuten sich beispielsweise über Mitmachtänze, Schminkstationen, an denen sie sich auch Henna-Tattoos machen lassen konnten, über eine große Hüpfburg und das Angebot des „Schnellen Emils“, dem Spielmobil des städtischen Jugendamtes. Großer Andrang herrschte zudem ständig beim Getränkekästenstapeln und bei den Darbietungen eines Zauberers.

Leistungsschau

Eine Leistungsschau vermittelte Einblicke in die Norddürener Gewerbelandschaft und bei der Info-Börse gab es unter anderem Informationen über die Arbeit des Vereins „Stadtteilvertretung Nord-Düren“, der das Fest in Kooperation mit rund 30 Vereinen, Unternehmen, Schulen, Kindertagesstätten, Institutionen, sozialen Einrichtungen und zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohner der Nordstadt auch organisiert hatte.

Quelle: Dürener Nachrichten vom 10.10.16 (kel)

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Lichtprojekt Nord-Düren fertiggestellt!

Nach intensiver Planungs- und Umsetzungsphase ist Nord-Düren um ein strahlendes Projekt reicher: Die beiden unter Denkmalschutz stehenden Gebäude der Kirche St. Joachim und der Ditib Moschee werden nun nachts von perfekt eingestellten Leuchten angestrahlt. Hendrik Buch von den Dürener Nachrichten berichtete am 10.10.16 dazu!

Nord-Düren erstrahlt in neuem Licht

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Die Initiatoren bei der offiziellen Einweihung am 5.10.16 (Foto: GWA-Büro)

Beleuchtungskonzept für die katholische Pfarrkirche St. Joachim und die Ditib-Moschee. Echter Mehrwert für den Stadtteil geschaffen. Von Hendrik Buch

Dem einem oder anderem ist es vielleicht schon aufgefallen: Seit einigen Wochen leuchtet der Dürener Norden. Mit der Kirche St. Joachim und der Ditib-Moschee in den ehemaligen Metallwerken werden zwei denkmalgeschützte Gotteshäuser im Stadtteil neuerdings bei Nacht ins Rampenlicht gerückt. Vom Bahnhof und auch dem Nordpark aus sieht man es besonders gut und auch, wer die ehemaligen Metallwerke passiert, hat vielleicht schon einen Unterschied bemerkt. Die Initiative ist eine Idee der St.-Joachim-Schützen und des Kirchenvorstands, dem sich die Verantwortlichen des Moschee-Vereins gerne angeschlossen hat. Mit einer kleinen Besichtigung beider Gotteshäuser bei Nacht weihten die Organisatoren ihre erfolgreiche Lichtinstallation jetzt offiziell ein. Damit fand eine Initiative der Nord-Dürener Schützenbruderschaft, die über die Projektgruppe „Bauen und Wohnen“ der Stadtteilvertretung schnell die nötigen Unterstützer gefunden hatte, ein erfolgreiches Ende. „Uns nach vorne zu stellen und stolz zu präsentieren, darf mit Blick auf den teils schlechten Ruf unseres Viertels auch gerne symbolischen Charakter haben“, erklärten der stellvertretende Schützenmeister Michael Jörres, Karl-Heinz Küpper von der Stadtteilvertretung und Atila Balikci als Vertreter der Ditib-Moschee. Wissend, dass es im Norden neben der im November 1944 verschonten Architektur auch jede Menge Kultur zu bieten gibt, unterstrichen sie: „Die strahlenden Gotteshäuser sollen künftig beide Facetten des Nord-Dürener Lebens betonen und zeigen, was es hier zu erhalten gilt.“

Stromsparende Strahler

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Die Initiatoren vor der Ditib-Moschee in der Veldenerstraße.

Damit ihr Vorhaben nicht auf Kosten von Natur und Steuerzahler geht, haben die Planer mit Elektronik-Unternehmer Johannes Bennoit ein Konzept zur punktuellen Beleuchtung mit stromsparenden Strahlern entwickelt. Während an der Kirche vor allem der Kirchturm im Fokus steht, bleibt an der Moschee die markante grüne Beleuchtung des Minaretts bestehen. In erster Linie wird die Außenfassade zur Veldener Straße erhellt. Ein Konzept, mit dem sich Schützen, Stadtteil-, Kirchen- und Moschee-Vertreter sehr zufrieden zeigten: „Wir haben da einen echten Mehrwert geschaffen“, lautete die einhellige Meinung.

Quelle: Dürener Nachrichten vom 10.10.16 (Hendrik Buch)

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Öffentliche Ordnung: Melden Sie an das Ordnungsamt!

visitenkarte-sodDas Ordnungsamt bittet um Ihre Mithilfe bei wilden Haus- und Sperrmüllablagerungen sowie bei weiteren Ordnungswidrigkeiten in Nord-Düren. Melden Sie sich direkt unter nebenstehenden Kontaktdaten bei der zuständigen Behörde.

Sie können Vorkommnisse auch Dienstags 14-16 Uhr und Donnerstags 16-18 Uhr im Haus für Alle melden.

 

 

 

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Mitgliederversammlung 2016

Am 29.6.16 lud die Stadtteilvertretung Nord Düren  e.V.  zu ihrer 3. Mitgliederversammlung  in das Haus für Alle im Nordpark ein. In der einberufenen Sitzung sollte nicht nur der achtköpfige geschäftsführende Vorstand neu gewählt werden, sondern auch alle Vertreter der Stadtteilvertretung. Der Vorsitzende Herr Ralf Schmitz führte durch die Versammlung, die den amtierenden geschäftsführenden Vorstand nach Vorlage des Geschäftsberichtes 2014/15 und der geprüften Kassenberichte für die Jahre 2014/2015 einstimmig entlasten konnte.

 

Dank an ausscheidende Vorstandsmitglieder und Neuwahl des Vorstands

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Der neu gewählte Gesamtvorstand und weitere Mitglieder nach der Versammlung.

Der Vorstand bedankte sich bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Herrn Atila Balikci (Vorsitzender) und Frau Gülten Dogan (Geschäftsführung) für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Beide mussten ihre Ämter aus beruflichen Gründen niederlegen. In den geschäftsführenden Vorstand wurden gewählt:  Ralf Schmitz (Vorsitzender), Sevim Türk (Vorsitzende), Hassan Hamade (Geschäftsführung), Arndt Frohn (Geschäftsführer), Rita Vogt (Kassiererin), Sebahatin Atabey (Kassierer), Ulla Struve (Schriftführerin) und Karlheinz Küpper (Schriftführer). In einem zweiten Wahlgang wurden 24 Vertreter für den Erweiterten Vorstand gewählt, die auch in vielen Projektgruppen aktiv die Themen im Stadtteil mitgestalten und für so manches Problem Experten geworden sind. Namentlich sind zu nennen: G. Strack, M. Wissing-Hilke, W. Klarbinschutz, F. Kabakulak, E. Senen, S. Cremer, A. Malsbenden, G. Hauptmann, S. Joerres, N. Kurkut, K. Caster, T. Vossen,  E. Christou, M. Weingartz, M. Simon, F. Nürnberg, C. Micheel,  R. Sieben, G. Lauf, A.R. Yildiz, M. Augé, D. Brune, S. Sayin, M. Joerres. Mit dem zahlreichen Mitgliedern im Erweiterten Vorstand soll sichergestellt werden, dass die im Stadtteil aktiven Vereine, Institutionen und Bewohnergruppen vertreten sind.

 

Als zukünftigen Kassenprüfer wurden Herr Lauf, Herr Buchna und als deren Vertreter  Herr Guth, Herr Kraus  und Herr Penzlin gewählt. Alle Vertreter nahmen die Wahl an. Als Berater werden auch in Zukunft Mitarbeiter des Büros für Gemeinwesenarbeit der Evangelischen Gemeinde zu Düren dem Verein zur Seite stehen.

Umfassendes Handlungsprogramm für das kommende Jahr verabschiedet

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Stadtteilprogramm für das kommende Jahr: Thomas Vossen erläutert den Mitgliedern, warum Nord Düren einen Sanierungsplan braucht.

Neben den Neuwahlen der Vorstandsmitglieder und der zahlreichen Stadtteilvertreter stand die Verabschiedung eines umfassenden Handlungsprogramms für die Jahre 2016/17 auf der Tagesordnung. Verschiedene Vertreter der Projektgruppen stellten aktuelle Themen vor, die es in Zukunft anzupacken gilt. Wichtiges Schwerpunktthema, das von Thomas Vossen vorgestellt wurde, war das Thema Vernachlässigte Immobilien.

Ein Sanierungskonzept für die Nordstadt, dass auch Menschen mit geringem Einkommen, bezahlbaren guten Wohnraum garantiert, wurde zum wichtigen Ziel erklärt. Die Stadtteilvertretung will sich hier weiter für ein Sanierungskonzept einsetzen. Die Versammlung will sich ferner für  die Gemeinschaft im Stadtteil einsetzen  und Kraft investieren das Haus für Alle noch mehr mit interessanten Aktivitäten zu füllen. Als weitere Themen wurden u.a. der Erhalt der Sparkassenfiliale in der Nordstadt benannt und der Wunsch nach mehr Sauberkeit im Stadtteil. Als vierten Punkt soll weiter gegen Drogen, Kriminalität und Ordnungswidrigkeiten vorgegangen werden. Ein Thema das auch schon in den vergangen Vereinsjahren erfolgreich angegangen wurde. Die Versammlung verabschiedete einstimmig das Sechs-Punkte -Programm das in den Jahren 2016/17 gemeinsam mit Bewohnern, Institutionen, Organisationen, Gewerbetreibende  und Vereinen aus dem Stadtteil   und  mit Politik und Verwaltung  erarbeitet und umgesetzt werden soll. Mit einem gemeinsamen Foto schloss die Versammlung.

 

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Kontinuität! 50. Sitzung der Stadtteilvertretung Nord-Düren

Damit Nord-Düren noch ein Stück attraktiver wird

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Der Gesamtvorstand der Stadtteilvertretung Nord-Düren e.V und gewählte beratende Mitglieder bilden die Stadtteilvertretung für unseren Stadtteil!

50. Treffen der Stadtteilvertretung . Multikulturelle Feste, Baumpatenschaften und mehr Sauberkeit und Ordnung. Die Dürener Nachrichten berichteten darüber am 19.10.16.

Düren. Ein besonderes Jubiläum wurde kürzlich im „Haus für Alle“ in Nord-Düren gefeiert. Die Akteure des Stadtteils kamen zur 50. Sitzung zusammen.

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Soviel Engagement darf gefeiert werden!

Vor zehn Jahren gegründet

Ins Leben gerufen wurde die Stadtteilvertretung im November 2006, also ziemlich genau vor zehn Jahren, und beschäftigt sich seither mit unterschiedlichen Projekten, die den Stadtteil stärken. So stand bei der jüngsten Sitzung der aktuelle Sachstand der Aktivitäten im Vordergrund. Moderiert wurde die Runde von den beiden Vorsitzenden Ralf Schmitz und Sevim Türk. Generell freuten die Teilnehmer sich darüber, dass das „Haus für Alle“, das vor zwei Jahren eröffnet wurde, Begegnungszentrum für Menschen jeglichen Alters, jeglicher Religion und Kultur geworden ist und von Vereinen und Institutionen für Treffen, Seminare oder Feierlichkeiten genutzt und für private Veranstaltungen vermietet wird.

Ein Erfolg waren auch die neunte Auflage des Nordstadtfestes sowie ein gut besuchtes buntes Straßenfest der Bewohnergruppe Josefstraße, die ebenfalls Teil der Stadtteilvertretung ist.

Wichtige Themen sind Rechte der Mieter, die Beseitigung von Missständen und das gemeinsame Engagement der Bewohner für ihre Straße oder ihr Viertel.

Arbeit mit Vereinen

Die Stadtteilvertretung kümmert sich außerdem um die Restaurierung und Instandhaltung von Spielplätzen und Schulhöfen oder die Planung von Ferienspielen in Zusammenarbeit mit zahlreichen Vereinen und Institutionen wie dem Jugendzentrum „MultiKulti“, dem Nachbarschaftstreff Düren-Nord und „Just Nord“.

Auf ein erfolgreiches Projekt in Nord-Düren, das rund 6000 Bewohner zählt, verwies Vorstandsmitglied Hassan Hamade. Im Rahmen der im August 2007 gestarteten Kampagne „Sauberes Nord-Düren“ werden Bürgersteige gereinigt, außerdem kümmern sich Projektgruppen um die Themen Sauberkeit und Ordnung.

Die Gruppe initiiert unter anderem Baumpatenschaften, bei dem Bürger langfristig Baumscheiben pflegen und damit das Stadtbild attraktiv gestalten und die Gemeinschaft stärken.

Sevim Türk versicherte, dass sich die Stadtteilvertretung Düren-Nord weiterhin engagiert und im Sinne der Gemeinschaft Projekte ausarbeiten wird, um Nord-Düren als Wohn- und Lebensort noch attraktiv zu gestalten.

Mehr Infos im Netz:

www.nord-dueren.de